Hund aus dem Tierheim kaufen – das sollten Sie vorher wissen

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Einen Hund aus dem Tierheim bekommt nicht jeder: Die Tierschützer prüfen jeden Bewerber, um sicherzugehen, dass es der Vierbeiner gut bei ihm hat. Welche Voraussetzungen Sie genau erfüllen müssen, wie die Adoption genau abläuft und wie viel Ihr neuer Freund kostet, das erfahren Sie natürlich hier beim REiCO Vertriebspartner Team Hundefutter Vital.

Ein neuer Hund im Haus, das ist der Beginn eines Abenteuers! Bereiten Sie sich möglichst gut darauf vor, damit es in ein echtes Happy End mündet. Unsere kostenlose und unverbindliche Futterberatung hat schon so manche Bruchlandung verhindert, denn dabei kommt nicht „nur“ die Nährstoffversorgung zur Sprache. Stellen Sie uns all Ihre persönlichen Fragen, erst danach sind Sie bestens vorbereitet.

Inhaltsverzeichnis

1. Notwendige Schutzgebühr: Was kostet ein Hund aus dem Tierheim?

2. Welche Voraussetzungen muss ich für einen Tierheimhund erfüllen?

3. Wie läuft die Adoption eines Hundes beim Tierschutzverein ab?

4. Welche Vorteile und Nachteile hat ein Hund aus dem Tierheim?

5. Welches Hundefutter brauche ich für meinen neuen Hund?

Notwendige Schutzgebühr: Was kostet ein Hund aus dem Tierheim?

Zwischen 200 und 500 Euro zahlen tierfreundliche Zweibeiner für ihren neuen Hund aus dem Tierheim. Damit begleicht das Heim die entstandenen Kosten für Impfungen, Entwurmung, Mikrochip und oft auch die Kastration. Die genaue Höhe hängt vom jeweiligen Tierheim sowie dem Alter und dem Gesundheitszustand des Vierbeiners ab. Wenn Sie den Betrag nur schwer zahlen können, dann raten wir Ihnen, besser auf Ihr ersehntes Haustier zu verzichten, denn die Hundehaltung ist mit weiteren, manchmal hohen laufenden Kosten verbunden. Informieren Sie sich in unserem Artikel „Was kostet ein Hund? Alles von Kaufpreis, Futter bis Steuer“ darüber, was finanziell auf Sie zukommt.

Welche Voraussetzungen muss ich für einen Tierheimhund erfüllen?

Bevor das Tierheim die Vermittlung bewilligt, müssen Sie zuerst über Ihre Wohn- und Familiensituation sowie über Ihren Alltag Auskunft geben. Richten Sie sich auf längere Gespräche sowie auf einen Hausbesuch bei Ihnen ein. Wichtige Punkte, auf die der Tierschutz achtet, bevor er einen Hund in ein neues Zuhause übergibt, sind:

? Ausreichend Zeit für den Hund – für Spaziergänge, Pflege und Beschäftigung

? Eine geeignete Wohnsituation – bei Mietwohnung: Erlaubnis des Vermieters

? Finanzielle Tragfähigkeit – genügend Geld für Alltagsausgaben und Notfälle

? Einverständnis der Haushaltsmitglieder – möchte jeder im Haushalt diesen Hund?

? Vorhandene Haustiere und Kinder – Verträglichkeit zwischen Tier und Mensch

Wahrscheinlich werden Sie Ihren ausgewählten Hund im Tierheim mehrmals besuchen, mit ihm Gassi gehen und eine erste liebevolle Beziehung aufbauen, bevor es „ab nach Hause“ geht. Währenddessen lernt die treue Seele nicht nur Sie besser kennen, sondern auch andersherum. Eine gute Gelegenheit, noch einmal gründlich zu prüfen, wie gut Sie wirklich zueinander passen: Ist das Tier so ruhig und freundlich, so fröhlich und verspielt wie gedacht? Seien sie möglichst ehrlich mit sich selbst, denn einmal mit nach Hause genommen, sollten Sie dieses Tier nie wieder hergeben wollen.

Wie läuft die Adoption eines Hundes beim Tierschutzverein ab?

Ein Tierschutzverein e.V. ist deshalb ein eingetragener Verein, weil er gemeinnützige Arbeit verrichtet. Deshalb muss er sich an feste Regeln halten, die sowohl den Tieren als auch den interessierten Menschen zugutekommen. Die eingehende Prüfung des neuen Halters vor der Vermittlung gehört mit dazu, ebenso wie die Schutzgebühr und der Abschluss eines schriftlichen Adoptionsvertrags. Manchmal erfolgt nach einigen Wochen eine Nachkontrolle, oft unangekündigt, als Teil des Vertrags.

Welche Vorteile und Nachteile hat ein Hund aus dem Tierheim?

Sie bekommen einen medizinisch gut versorgten und geprüften Hund – geimpft, gechipt und oft kastriert. Die Mitarbeiter können Sie über eventuelle gesundheitliche Probleme, die Vorgeschichte, den Charakter und die benötigten Haltungsbedingungen informieren. Gegenüber einem Tier aus einer Hundezucht sparen Sie beim Kauf meistens viel Geld – und die paar hundert Euro kommen wiederum dem Tierschutz zugute. „Vorgeschichte“ kann allerdings auch bedeuten, dass Ihr neuer Mitbewohner bereits einiges Leid erfahren hat und entsprechend angeschlagen ist. In diesem Fall kann es zu Verhaltensauffälligkeiten kommen, für die Sie Hundeerfahrung und vielleicht auch fachkundige Hilfe brauchen.

Welches Hundefutter brauche ich für meinen neuen Hund?

Auf Futterumstellungen und Stress reagieren Rüden wie Hündinnen meist sensibel – vor allem, wenn sie aus dem Tierheim stammen. Entsprechend gut eignet sich für den Einstieg ein bekömmliches, hochwertiges Nassfutter mit hohem Fleischanteil wie Heimatglück von REiCO, denn es ist leicht verdaulich, voller gesunder Nährstoffe und absolut schmackhaft. So wächst der Appetit mit dem Vertrauen – und das Abenteuer bekommt sein verdientes Happy End.

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