Wer derzeit selbst eine Wohnung, ein Haus oder ein Grundstück verkaufen möchte, steht damit früh vor einer grundlegenden Entscheidung: Soll die Immobilie privat verkauft werden oder übernimmt ein Immobilienmakler die Vermittlung? Beide Wege sind möglich. Sie unterscheiden sich vor allem beim eigenen Zeitaufwand, bei der Marktkenntnis und bei den Kosten.
Wer privat verkauft, spart zunächst die Maklerprovision. Dafür müssen Eigentümer viele Aufgaben selbst übernehmen. Dazu gehören die Einschätzung eines realistischen Verkaufspreises, die Aufbereitung und Vermarktung der Immobilie, die Kommunikation mit Interessenten, Besichtigungen sowie die Koordination des Verkaufsprozesses.
Ein Immobilienmakler übernimmt einen wesentlichen Teil dieser Aufgaben. Zum Berufsbild gehören unter anderem die Bewertung und Analyse der Immobilie, die Entwicklung einer Verkaufsstrategie, die Aufbereitung der Unterlagen, die Vermarktung sowie die Begleitung von Verhandlungen und Kaufanboten.
Dem steht die Maklerprovision gegenüber. Bei den üblichen Kaufpreisen liegt die gesetzliche Höchstgrenze in Österreich bei drei Prozent des Kaufpreises zuzüglich 20 Prozent Umsatzsteuer. Dabei handelt es sich um einen Höchstbetrag. Eine niedrigere Provision kann vereinbart werden. Das seit 2023 geltende Bestellerprinzip betrifft die Vermittlung von Mietwohnungen, nicht den Immobilienkauf.
Ob ein Verkauf mit oder ohne Makler sinnvoll ist, hängt daher von der Immobilie, der eigenen Marktkenntnis, der verfügbaren Zeit und davon ab, wie viel des Verkaufsprozesses Eigentümer selbst übernehmen möchten.
Wie eine professionelle Begleitung beim Immobilienverkauf in der Praxis aussehen kann, zeigt Arealita. Das Tiroler Immobilienunternehmen begleitet Eigentümer von der Einschätzung des Marktwerts über die Aufbereitung und Vermarktung der Immobilie bis zur Kommunikation mit Interessenten und der Abwicklung des Verkaufsprozesses.
Für Geschäftsführer Bernhard Großruck steht dabei vor allem eine realistische Einschätzung am Beginn des Verkaufs im Mittelpunkt. Denn ein zu hoch angesetzter Preis kann die Vermarktung unnötig verlängern, während ein zu niedriger Preis finanzielle Nachteile für den Eigentümer bedeuten kann.
„Viele Eigentümer verkaufen nur ein- oder zweimal in ihrem Leben eine Immobilie. Für uns gehört dieser Prozess dagegen zum täglichen Geschäft. Genau diese Erfahrung hilft dabei, den Markt realistisch einzuschätzen, Interessenten richtig einzuordnen und den Verkauf strukturiert zu begleiten“, sagt Großruck.
Arealita ist ein Tiroler Immobilienunternehmen rund um Geschäftsführer Bernhard Großruck. Das Unternehmen begleitet private Eigentümer beim Verkauf von Wohnungen, Einfamilienhäusern und Grundstücken und übernimmt dabei wesentliche Schritte des Verkaufsprozesses.
